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News | Beginner LIVE Derber Sound Mit L-Acoustics
Beginner LIVE  Derber Sound mit L-Acoustics K2. photo Bertil Mark
Beginner LIVE  Derber Sound mit L-Acoustics K2
Beginner LIVE  Derber Sound mit L-Acoustics K2

Deutschland – 5. Dezember 2016 – Kaum ein Hip-Hop-Act genießt in Deutschland einen derartigen Kultstatus wie die Beginner. Bereits seit 25 Jahren liefern die drei Hamburger um die beiden MCs Eizi Eiz (a.k.a. Jan Delay) und Denyo einen Klassiker-Track nach dem anderen ab. Mit ihrem viel beachteten Comeback-Album „Advanced Chemistry“ füllen die Beginner auch 2016 problemlos jede Halle, wie ihre aktuelle Tour durch 18 deutsche und österreichische Städte eindrucksvoll beweist. Damit die derben Beats der Beginner ihre ganze Kraft entfalten können, setzen System Engineer Arnd Wagner von satis&fy und System-Techniker Tim Ehrenfried auf ein L-Acoustics K2-System.

Flexibilität für jede Hallengröße
Sowohl für die Hauptbeschallung als auch für die Side Hangs setzte Arnd Wagner auf die K2-Lautsprecher mit ihrer einzigartigen Kombination aus Leistung, Flexibilität und Kompaktheit. „Mit den Beginnern sind wir in Hallenkapazitäten von 2.000 bis 12.000 Zuschauern unterwegs. Aus diesem Grund benötigen wir ein System mit exzellenter Skalierbarkeit“, so Wagner. „Das K2 ist leicht, druckvoll und verfügt über ein enormes Low End, zudem bietet der anpassbare Abstrahlwinkel speziell in Stadthallen und vergleichbaren Locations jede Menge Flexibilität.“ 

Als Delay kommen die modularen Kara Line-Source-Systeme zum Einsatz, die Nearfills in Gestalt der Kiva-Lautsprecher dienen in erster Linie der Versorgung der vordersten Zuschauerreihen und sorgen dafür, das akustische Image „nach unten“ zu ziehen.

Fetter Bass nach vorne = saubere Bühne
Wenn es um die tiefen Frequenzen geht, gibt es für Arnd Wagner und satis&fy kaum Alternativen: „8 x 3 L-Acoustics KS28 im Cardioid-Setup als Sub Arc mit Zahnlücke zwischen den einzelnen Stacks vor der Bühne – unser Standard-Setup für einen optimalen Tiefbass, der sich äußerst homogen in so gut wie jeder Halle verteilt. Darüber hinaus eliminieren wir durch die Cardioid-Anordnung unnötige Sub-Emissionen auf der Bühne.“

 

Credit: Bertil Mark (www.bertilmark.com)